Engagement für Medienvielfalt und Selbstbestimmung der Nutzer:innen

Mit Consumer Electronics Produkten kommt die Medienvielfalt zu den Nutzer:innen, die auf ihren TVs nach ihren Vorlieben auf eine nie dagewesene Vielzahl von Inhalten zugreifen können. Um sichere Marktbedingungen für Consumer Electronics zu erreichen, setzen wir uns für einen starken EU Binnenmarkt, bessere Rechtsetzung und pragmatische Lösungen ein.

Mit Produkten wie TVs, Tablets und Smartphones gestalten die Hersteller von Consumer Electronics den digitalen Alltag der Nutzer:innen. Die Endgeräte bieten Zugang zu Informationen gleichermaßen wie zu Unterhaltung und sind vielfältige Kommunikationsmittel. Nach ihren Vorlieben können die Nutzerinnen auf eine nie da gewesene Vielfalt von Inhalten zugreifen und selbstbestimmt ihren Medienkonsum gestalten.

Dabei ist es originäres Interesse der Hersteller:innen ihre Produkte so vielen Nutzergruppen wie möglich zugänglich zu machen, so dass alle die Geräte möglichst einfach und sicher bedienen und am Informations- und Unterhaltungsangebot teilhaben können. Die Herstellung von Barrierefreiheit und der Einsatz für eine sichere Nutzung von Kindern und Jugendlichen sind hierfür zentrale Bestandteile.

Dafür gilt es rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Innovationspotenzial der Branche bewahren und gleichzeitig sichere Marktbedingungen gewährleisten. Dazu zählen Lösungsansätze, die für eine Harmonisierung des EU-Binnenmarktes stehen und die eine Vereinfachung der geltenden Rechtslage bewirken. Neue Standards und Technologien eröffnen dabei neue Chancen und viel Innovationspotential sowohl für die Branche als auch für die Nutzer. Deswegen ist es wichtig, gemeinsam künftige Entwicklungen auf die Wege zu bringen.

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26.08.2025

ZVEI-Position zu E-Commerce: Klare Regeln und ein Level Playing Field

Rund 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro als Resultat von Onlinebestellungen wurden 2024 in die EU verschickt. Das entspricht 12 Millionen Kleinsendungen pro Tag. Im Vergleich zu 2023 hat sich der Wert nahezu verdoppelt (2,4 Milliarden). Billig produzierte und vielfach schnell kaputt gehende Produkte gehen zu Lasten der Umwelt sowie der ohnehin schon knappen Ressourcen und konterkarieren erklärte politische Ziele wie das der Kreislaufwirtschaft. Nicht zuletzt untergraben E-Commerce-Plattformen aus Drittstaaten zunehmend den fairen Wettbewerb in der EU, indem Akteure, die sich an die geltenden Regeln halten, benachteiligt werden.

08.07.2025

Medienregulierung braucht klare, europäisch abgestimmte Rahmenbedingungen

Der ZVEI begrüßt ausdrücklich das Ziel des Digitale-Medien-Staatsvertrags (D-MStV)-Entwurfs, die Medienregulierung an die Realität digitaler Nutzung anzupassen. Gleichzeitig warnt der ZVEI vor einer regulatorischen Übersteuerung und spricht sich für eine stärkere europäische Kohärenz aus.

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12.02.2024

Weltradiotag 2024: Audio geht immer und überall – klassisches Radio bleibt beliebt

Am 13. Februar feiert die UNESCO den Welttag des Radios. Hintergrund dieses Datums ist die Gründung des United Nations Radio am 13. Februar 1946. Seit 2012 findet er jedes Jahr unter einem anderen Motto statt. Dieses Mal lautet es „a century informing, entertaining and educating“. Ein guter Anlass, um auf die Hörgewohnheiten in Deutschland zu blicken und zu schauen, wie sich Verbraucherinnen und Verbraucher via Radio am liebsten informieren, unterhalten lassen oder weiterbilden.